Funktionalität
und Design
Wer sich für eine Ausbildung zum/zur Keramiker/in entscheidet,
dem liegt daran, das Nützliche mit dem Schönen zu verbinden. Er
will mit seinen Händen etwas formen, was er mit seiner Kreativität
und Phantasie erschaffen hat.
Tradition mit Zukunft
Seit tausenden von Jahren fertigen Menschen in aller Welt aus Lehm
und Ton Gebrauchsgegenstände und Kunstwerke. Die niederbayerische
Stadt Landshut ist diesem alten Handwerk in besonderer Weise verbunden.
Die Region ist aufgrund ihrer Tonvorkommen seit langer Zeit ein
Zentrum der Töpferei.
Die Staatliche Fachschule für Keramik Landshut führt diese Tradition
mit ihren drei verschiedenen Schulen unter einem Dach fort.
Die Berufsfachschule, in der im
Vollzeitunterricht in drei Jahren die Ausbildung zum/zur Keramiker/in
erfolgt.
Die Berufsschule, mit Blockunterricht für Auszubildende in keramischen Betrieben im
Freistaat Bayern.
Die Fachschule, die Keramikergesellen/-gesellinnen in zweijährigem Vollzeitunterricht
zu Staatlich geprüfte/n Keramikgestaltern/-gestalterinen und
zu Keramikmeistern/-meisterinnen ausbildet.
Schulträger ist der Freistaat Bayern. Die Regierung von Niederbayern
hat die Schulaufsicht, Schulaufwandsträger ist die Stadt Landshut.
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